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EM (effektive Mikroorganismen)

Ich bin zertifizierter Händler von der EMIKO und EM-Chiemgau!

Haben Sie Fragen oder wollen Sie EM-Produkte einkaufen, rufen Sie mich einfach an (08856-910812), faxen (08856-931762) oder schreiben Sie mir (PAMWarlich@web.de), machen Sie mit mir einen Termin aus oder besuchen Sie einen meiner Vorträge!

EM kann noch viel, viel mehr, nur hier ins Detail zu gehen würde den Rahmen sprengen. 

Alle Preise sind Stand September 2017 und können sich ändern, ist Ihr Einkauf größer als 50 Euro, gewähre ich einen Nachlass von

ca. 1-2%, ab 100 Euro ca. 3%, ab 300 Euro ca. 4% (immer gerundeter glatter Betrag).

Bei Versand ist kein Nachlaß möglich und es werden Versandkosten berechnet!

 

!! Kein Heilungsversprechen !! 

 

Aus rechtlichen Gründen beachten Sie bitte folgenden Hinweis:

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu verwenden. 

Grundsätzlich soll bei der aufgeführten Beschreibung der Anwendung nicht der Eindruck erweckt werden, dass diesem ein Heilversprechen unsererseits zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen werden kann.

   

Ankündigung Termine EM-Vortrag unter "Veranstaltungen" Unterseite "EM-Vortrag"

 

 

Grundlagen ~ Nahrungsergänzung ~ Keramik und Wasserbelebung ~ Salz ~ Reiniger ~ Garten

Bokashi/Kompostierung ~ Gewässer ~ Abwasser ~ Tiere ~ EMa herstellen ~ Kosmetik ~ Fragen zu EM ~ Glossar, Begriffserklärungen

 

 

 

Grundlagen

Entdeckt vor mehr als 30 Jahren von Prof. Higa!

Warum EM1?
EM = Effektive Mikroorganismen = kleine Helfer mit grosser Wirkung


Mischung nützlicher (positiver) und hilfreicher (regenerativer) Mikroorganismen, z.B. Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien, Hefen und fermentaktive Pilze.

Deren Ausscheidungen bei der Vermehrung = Stoffwechselprodukte = Antioxidanzien, Enzyme und Vitamine

Feinenergetische Resonanzen gehen von der Gesamtmischung aus.

Die wichtigsten Mikroorganismen in EM und ihre Wirkungsweise

Photosynthesebakterien sind unabhängige, sich selbst erhaltende Mikroorganismen. Sie bauen nützliche Substanzen aus Sekreten von Wurzeln, organischem Material und/oder schädlichen Gasen (Wasserstoffsulfid) auf, indem sie Sonnenlicht und Bodenwärme als Energiequellen nutzen. Die von ihnen produzierten Substanzen enthalten Aminosäuren, Nukleinsäuren und bioaktive Substanzen. Sie synthetisieren Glukose, die beispielsweise Pflanzenwachstum unterstützt, aber auch die Wirksamkeit von Aktinomyzeten verstärkt. Photosynthesebakterien unterstützen die Aktivität anderer Mikroorganismen. Andererseits verwerten sie von anderen Mikroorganismen produzierte Substanzen.

Aktinomyzeten, deren Struktur zwischen der von Bakterien und Pilzen liegt, produzieren Substanzen aus Aminosäuren, die von Photosynthesebakterien und organischem Material abgesondert werden. Diese antimikrobiellen Stoffe unterdrücken schädliche Pilze und Bakterien. Sie beschleunigen die Stickstoffbindung der Azotobakter (Stickstoffbakterien). Sie befinden sich in den Knöllchen an den Wurzeln Stickstoff sammelnder Pflanzen (Leguminosen) wie Klee oder Erbsen.

Milchsäurebakterien produzieren Milchsäure aus Zucker und anderen Kohlehydraten, die von Photosynthesebakterien und Hefen hergestellt werden. Nahrungsmittel und Getränke, wie Joghurt und milchsauer eingelegte Gemüse, werden seit langem unter Verwendung von Milchsäurebakterien hergestellt. Milchsäure wirkt als starker Sterilisator. Sie unterdrückt schädliche Mikroorganismen und fördert eine schnelle Zersetzung von organischem Material.

Hefen synthetisieren antimikrobielle und nützliche Substanzen aus Aminosäuren und Zucker, die unter anderem von Photosynthesebakterien abgesondert werden. Sie produzieren Hormone und Enzyme, die zum Beispiel die Zellteilung aktivieren. Ihre Absonderungen sind nützliche Substrate für aktive Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und Aktinomyzeten.

Ferment-aktive Pilzarten, wie Aspergillus und Penizillium, lassen organisches Material schnell zerfallen, wobei Alkohol, Ester und antimikrobielle Stoffe entstehen. Sie unterdrücken Gerüche und verhindern das Auftreten von schädlichen Insekten und Ungeziefer.

Wie funktioniert EM?

 

 EM hat 3 Wirkungsbereiche

1. Besiedlung mit EM   

Wir schaffen durch die Besiedlung mit Effektiven Mikroorganismen- egal in welche Medien sie eingebracht werden- sei es der Boden, das Wasser, der Darm der Tiere oder des Menschen usw. ein aufbauendes regeneratives Milieu. In diesem Milieu können sich krankmachende, fäulniserregende degenerative Mikroorganismen nicht durchsetzen. Ganz nach dem Prinzip:" da wo Effektive Mikroorganismen sind haben andere keinen Platz", können sich krankmachende Keime nicht ausbreiten.

2. Das Fermentationsprinzip

Die Fermentation bewirkt eine Umwandlung organischen Materials, wie dies z.B. bei der Herstellung von Sauerkraut geschieht. Organische Rohstoffe werden in Fermentationsprozessen durch Effektive Mikroorganismen aufgeschlossen und zu nützlichen Stoffen umgewandelt. Während dieses Prozesses, bei dem bestimmte Temperaturen, eine ausreichende Menge von positiven Mikroorganismen (EM), Futter für diese und ein entsprechendes Milieu vorhanden sein müssen, entstehen bioaktive Substanzen. Die Effektiven Mikroorganismen (EM) produzieren sehr energiereiche, von anderen Lebewesen leicht verwertbare Stoffe, wie z.B. organische Säuren, Alkohole, Zucker, Aminosäuren, und Antioxidantien (u.a. Vitamin E, Flavanoide usw.)

3. Die Übertragung von Schwingungsinformationen

Für alle Menschen, die sich schon einmal mit Schwingungsübertragungen beschäftigt haben, ist das Verständnis für die Übertragung der positiven Schwingungen von EM, nicht sonderlich kompliziert.
Effektive Mikroorganismen erzeugen durch ihre Stoffwechselaktivitäten und über Resonanzschwingungen ein Milieu, in dem regenerative Prozesse verstärkt stattfinden können. Die von EM ausgehenden positiven Informationen und Schwingungen greifen in die sie umgebenden Lebensprozesse ein und wandeln sie in gleichschwingende Energieträger um. Dadurch regen EM in ihrer Umgebung positive Kräfte an und fördern somit das Wachstum und Gedeihen auf vielen Gebieten. Diese Resonanzschwingungen sind in allen EM-Produkten vorhanden. Speziell zur Schwingungsübertragung wurde die
EM-Keramik entwickelt.

 

Wirkmechanismus „Dominanzprinzip“

EM besteht aus aufbauende Mikroorganismen, welche die krankheits- und fäulniserregende Mikroorganismen überschwemmen, die neutralen, opportunistischen Mikroorganismen gehen dann auf die Seite der aufbauenden Mikroorganismen. Das Milieu kippt und ist nun aufbauend und regenerativ.

 

Gesunder Kreislauf der Natur

gesunder Boden => gesunde Pflanzen => gesunde Umwelt=>

gesunde Tiere => gesunde Menschen

 

Die vielfältigen Wirkungen von EM im Detail:

  • EM fördert generell das Keimen, Blühen, Fruchten und Reifen der Pflanze
  • EM erhöht die Fähigkeit zur Photosynthese
  • EM stimuliert die Entwicklung des Wurzelsystems
  • EM verbessert die Bodenbeschaffenheit in physikalischer, chemischer und biologischer Hinsicht und unterdrückt die bodenbedingten Krankheiten und Schädlinge
  • EM steigert die Düngungswirkung von organischem Material
  • EM kräftigt die Pflanze und beugt somit einem Schädlingsbefall vor
  • EM verlängert die Vegetationsperioden und die erste Ernte setzt wesentlich früher ein
  • EM erhöht die Quantität und Qualität der Ernten: Geschmack und Uniformität der Ernteprodukte sind erstaunlich
  • EM erhöht die Lagerfähigkeit der Ernteprodukte durch den hohen Gehalt an Antioxidantien


Zugleich ist der praktische Einsatz von EM außerordentlich einfach:

  • keine Wartezeit bis zur Ernte: EM kann im gesamten Jahreslauf eingesetzt werden, vorzugsweise aber im Herbst und Frühjahr.
  • Einfachheit der Ausbringung: EM mit Wasser in unterschiedlicher Konzentration verdünnt, ist durch gängige Sprühsysteme einfach auszubringen.
  • keine Gefahr der Überdosierung: Nur für Blüten oder säureempfindliche Jungpflanzen sollte speziell dosiert werden.
  • keine Toxizität: EM tötet im Gegensatz zu den Antibiotika die pathogene Keime nicht ab, sondern schränkt ihre Aktivität ein und hindert sie an der Fortpflanzung, wodurch Mutationen zu resistenteren Stämme nicht stattfinden können.
  • keine Belastung für die Umwelt, im Gegenteil: Das ganze biologische Umfeld, das mit EM unabsichtlich mitbehandelt wird, profitiert von den positiven Wirkungen von EM. Es besteht also keine Gefahr bei der Ausbringung durch den Landwirt. Gesundheitliche Belastungen durch parallel eingesetzte Herbizide und Pestizide werden gelindert, diverse Abwässer und das Grundwasser mitgereinigt.
  • Verträglichkeit mit anderen biologischen und auch nicht-biologischen Düngern und Schädlingsbekämpfungsmitteln: EM kann problemlos parallel zu konventionellen Mitteln und Methoden eingesetzt werden, ja verstärkt teilweise sogar deren Effekt, weshalb man den mengenmäßigen Einsatz dieser Mittel deutlich reduzieren kann. Um jedoch das ökologisch ganzheitliche Wirken mit all seinen Vorzügen in vollem Umfang zu ermöglichen, sollten nur biologische Mittel und Verfahren eingesetzt werden.
  • positives Kosten-Nutzenverhältnis: Auch wenn am Anfang ein weiterer Arbeitsschritt hinzukommen mag, reduziert EM mit der Zeit durch seine fast universelle Wirksamkeit (siehe oben) den arbeitsmäßigen und finanziellen Aufwand in der Landwirtschaft spürbar.

In Landwirtschaft und Garten

  • EM fördert Keimen, Blühen, Fruchten und Reifen der Pflanzen
  • EM verbessert die Bodenbeschaffenheit in physikalischer, chemischer und biologischer Hinsicht und unterdrückt die bodeneigenen Krankheiten und Schädlinge
  • EM erhöht die Fähigkeit der Erntepflanzen zur Photosynthese
  • EM gewährleistet bessere Keimfähigkeit und kräftigt die Pflanzen
  • EM steigert die Düngungswirkung von organischem Material

In der Tierhaltung

  • EM unterdrückt üble Gerüche in Ställen und Güllebehältern
  • EM vermindert die Anzahl von Fliegen, Zecken und Läusen
  • EM verbessert die Gesundheit der Tiere
  • EM hilft Stress zu vermindern
  • EM erhöht die Fleischqualität
  • EM verbessert die Fruchtbarkeit der Tiere
  • EM verbessert den Mist und die Gülle und macht ein Aufrühren überflüssig
  • EM reduziert Ammoniak und andere schädliche Gase in Stall und Güllebehältern

In Haushalt und Gastronomie

  • EM reinigt die Abwasserleitungen und beseitigt unangenehme Gerüche aus diesen
  • EM nimmt Zigarettengeruch aus Gardinen, Wänden, Böden und Autos
  • EM reinigt die Wäsche (Reduzierung des Waschmittels auf 1/3 bis 1/2)
  • EM nimmt üble Gerüche aus Schuhen, Schuhschränken, Toiletten, Biotonnen, usw.
  • EM reinigt auch Boden, Geschirr, Inventar und alle Hausbewohner (Mensch und Tier)

Für den Umweltschutz und in die Technik

  • EM reinigt Abwässer jeglicher Art
  • EM macht aus gekippten Gewässern wieder funktionierende Biotope
  • EM reduziert den Klärschlamm um 20 – 30 %
  • EM macht verseuchte Landstriche wieder lebenswert
  • EM neutralisiert gefährliche Strahlungen und bricht Dioxine auf
  • EM verhindert Oxidation und somit eine Reihe von Zersetzungs- und Alterungsprozessen

 

Nahrungsergänzung zur Unterstützung der Darmflora

10 -30 ml pro Tag

EMIKO SAN
probiotische effektive Mikroorganismen produzieren bei der Fermentation
Milchsäure, Antioxidantien, Enzyme und Vitamine
Rechtsdrehende Milchsäure, probiotisch, vegan, lactosefrei und alkoholfrei
Inhaltstoffe: Wasser, Orangensaftkonzentrat, Saccharose, Orangensaft, Reiskleieextrakt, Fenchel, Hagebuttenfrüchte, Himbeerblätter, Ingwer, Olivenblätter, Oreganum, Pfefferminze, Rosmarinblätter, Rotbusch, Rotkleeblüten, Salbeiblätter, Thymian
 
EM-Life
Inhaltstoffe: Wasser, probiotische Kulturen, effektive Mikroorganismen, Zuckerrohrmelasse (wird in Milchsäure umgewandelt), Ananas, Angelika, Anis, Basilikum, Dill, Fenchel, Grapefruit, Heidelbeere, Himbeerblätter, Ingwer, Kalmuswurzel, Kümmel, Odermenning, Olivenblätter, Oregano, Pfefferminze, Rotkleeblätter, Rosmarin, Salbei Schwarzkümmelsamen, Süssholz, Thymian, Weintraubenkernextrakt, Ling Zhi-Pilz

Multi Impulse
probiotisches Fermentprodukt aus Wasser, Molke, Nährlösung aus Biogetreide, Zitrone, Kamille, EM-Salz und Hefen


EM-X (Manju) und EM-X Gold (Fermentationsgetränk)

Die wertvollen Stoffwechselprodukte, sowie die feinenergetischen Informationen werden übertragen und gespeichert. Hierbei ist die energetische Qualität (Resonanzen) der Zutaten und ihre Wechselwirkungen mit EM im Fermentationsprozess ausschlaggebend für die Wirksamkeit. => hoher Gehalt an Antioxidanzien, Vitamine

Ungesunde Ernährung, Stress => Überschuss an freien Radikalen (-1 Elektron)

Stärkung Immunsystem, Steigerung des Wohlbefindens

In Manju befinden sich über vierzig  bioaktiven Inhaltsstoffen wie Mineralien, Vitamine, Enzyme und Aminosäuren.

EM-X (Manju)

Grüne Papayas, Naturreis und Reiskleie, Braunalgen (Kelp) und EM werden in einem einjährigen Prozess sorgfältig fermentiert.

 EM-X Gold

96,6 % Wasser, Fermentationsextrakte aus einer Mischung von Melasse, Hefe, Korallen-Kalzium und Bittersalz (3 %), Hirse als natürlicher Farbstoff (0, 1%).

 

Keramik und Wasserbelebung

EM-X Keramik

Kibushi-Ton aus Seto wird mit EM und EM-X fermentiert und bei sehr hohen Temperaturen gebrannt. Die positiven Informationen der Ausgangsstoffe werden gespeichert und können später auf das Wasser übertragen werden.

Wirkung: Verkleinerung der Wasserkluster, Wasser wird besonders leicht von den Körperzellen aufgenommen.
das Redoxpotential (Neutralisierungsleistung gegenüber freien Radikalen) eines so informierten Wassers wird messbar verbessert.

EM - Keramik wird aus Ton hergestellt, der organisches Material von Pflanzen enthält, Millionen Jahre alt ist und während des mehrmonatigen Fermentationsprozesses Nahrung für die Effektiven Mikroorganismen bietet.

 

Graue EM-Keramik

wird bei 1000-1400°C gebrannt

wirkt aufgrund von Resonanz- Schwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung, durch die ein energetisch einheitliches, harmonisches Klima geschaffen wird, das sich förderlich für aufbauende, antioxidative Prozesse auswirkt.
bewirkt ein Aufspalten der großen Wassercluster. Je kleiner die Cluster => je mehr Energie bekommt das Wasser => das Wasser wird von den menschlichen Zellen besser aufgenommen, gelangt mit weniger Energieaufwendung durch die Zellwände
besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit Informationen aus dem Wasser zu entfernen.
reduziert die Oberflächenspannung, verringert Oxidation, erhöhtes Schmutzlösevermögen
Nahezu unbegrenzt haltbar
Anwendung: Tiertränke - Trinkwasserkrug - Waschmaschine - Geschirrspülmaschine - Bad - Fritteuse - Aquarium - Schnittblumen – Gießwasser, Teiche usw.

 

Rosa EM-Keramik

wird bei ca. 900°C gebrannt

durch die geringere Brenntemperatur, poröser => kann Schadstoffe und Schwebeteilchen aus dem Wasser filtern => Pipes nach ca. 6 Monaten „voll gesaugt" => müssen ausgewechselt werden
Die rosa Keramik sollte vor Benutzung ca. 2 Tage gewässert werden, da Sie sonst einen tonigen Eigengeschmack im Wasser haben.

 

Rote EM-Keramik

ist hervorragend im Binden von Ammonium-Stickstoff (Fischkrankheiten und Wachstumsstörungen), durch ihren Einsatz kann beispielsweise das Wachstum von Algen (in Aquarien, etc.) deutlich reduziert werden
In Fischteichen, entsteht durch Futterrückstände und Fischausschei-dungen häufig Ammonium Stickstoff.
Die Wirkungsdauer der EM-Keramik roten Pipes beträgt ca. 1 Jahr. Sie können dann einfach durch Eingraben in die Erde entsorgt werden.
330g für 30 Liter Wasser

In einem Versuch wurde die Wirkung der roten Pipes bestätigt: nach 300 Stunden sank die Ammonium-Konzentration von 20mg/ Liter Wasser auf beinahe 0g/ Liter Wasser.
Anwendung:
1. Aquarien:
1 Packung (500ml) reicht für ca. 30l Wasser. Die Pipes verweilen ca. 6-12 Monate im Wasser oder im Filtersystem. Diese Massnahme führt zu einer Senkung der Ammonium-Konzentration im Wasser.
2. Kleinbiotope und Fischteiche:
Pipes sollten 0,5%-2% des Wasservolumens ausmachen. Die Pipes verweilen ca. 6-12 Mon. im Wasser (Filtersystem). Diese Maßnahme führt zu einer Senkung der Ammonium-Konzentration im Wasser.

 

Salz

EM-Salz Manju 0,5-1g täglich

Aus den tiefen Schichten des Pazifischen Ozeans mit EM-X Gold versetzt und in einem aufwändigen Prozess aufbereitet
Hochwertiges Meersalz mit antioxidativen und regenerativen Eigenschaften
Reich an natürlichen Spurenelementen wie Calzium, Eisen, Zink, Magnesium, Selen, Jod und vielen anderen.
Man kann es pur mit etwas Wasser nehmen oder trinken. Es macht nicht durstig.

 

EMIKO Ur-Meersalz

800 m tiefe Sole in Bad Essen (Osnabrücker Land)
Von Umwelteinflüssen geschützt
Extrem hoher Mineralgehalt von 31,8%
Meerwasser in Heilwasserqualität
stabile, gleichbleibende Zusammensetzung
Alle Inhaltsstoffe des Urmeeres können in den kristallinen Bereich übertragen werden
Wird ausschließlich bei Vollmond geschöpft und durch EM-X Gold und EM-X Keramik mit den positiven Resonanzen versetzt
Trocknung und Bildung der Salzkristalle bei 40°C in einer Wohlfühlatmosphäre mit klassischer Musik und orangenfarbenen Licht
Einzigartig im Geschmack, aufgelöst in Wasser schmeckt es nach Gemüsebrühe oder leichter Hühnerbouillon

 

Reiniger

Reinigen mit der Kraft der Effektiven Mikroorganismen, verstärkt durch Essig und Alkohol sowie der Kraft der Kräuteressencen
Während der Anwendung werden die Oberflächen mit positiven Mikroorganismen besiedelt, diese wirken erneuten Verschmutzungen entgegen
Putzwasser max. 40°C
Wirken hervorragend bei Fett- und Kalkablagerungen
Bei Gerüchen jeglicher Art
Haut- und Umweltfreundlich, vollständig biologisch abbaubar

Wäsche waschen

Reduzierung des Waschmittels, Fleckentfernung
Verhinderung von Kalkablagerungen

Geschirrspülmaschine

Es kann auf Klarspüler verzichtet werden
Verhinderung von Kalkablagerungen

 

Garten

EM1 (Bodenhilfsstoff)

Fördert Keimung, Wurzelbildung, Blüte, Fruchtansatz und Reifung von Pflanzen.
Verbessert physikalischen, chemischen und biologischen Zustand des Bodens
Beschleunigt Kompostierung
Zur Herstellung von EMa

EMa – EM blond – EM klar

EMa: 3% Urlösung, 3% Bio-Melasse, 94% Wasser; PH-Wert: 3,3-3,8
EM blond: Nährlösung auf Basis von Biogetreide
EM klar: Melado Bio-Melasse (hell)
Ansetztage: Blüte-, Frucht und Wurzeltage, Vollmond und absteigender Mond

Anwendung:

1:50 bis 1:100 verdünnt

Rasen, Zierrabatten 3x; Gemüsebeete 5x; Balkon-, Kübelpflanzen 12x; Zimmerpflanzen gießen und einsprühen 12x; Landwirtschaft.

 

Rasen, Zierrabatten 3x im Jahr 10l Wasser/10 qm

Gemüsebeete 5x im Jahr 10l Wasser/10 qm
Balkon-, Kübelpflanzen alle 4 Wochen
Zimmerpflanzen gießen und einsprühen alle 4 Wochen
Landwirtschaft 4x im Jahr 100l Wasser/ha
Kompost 5x im Jahr 10l Wasser/1 cbm
Zur Stärkung der Pflanzen und zur Vorbeugung gegen Schädlings- und Pilzbefall vor der Blüte in frostfreier Zeit und nach Laubabfall vor den ersten Frösten

 

Pflanzenstärkung (Insektenbefall, Pilzkrankheiten)

 MK5

Zusätzlich Alkohol, Obstessig, Kräuter und Knoblauch

FPE
Fermentierter Pflanzenextrakt zur Stärkung der Pflanzen

 Kümmel, Schafgabe, Anis, Fenchel, Birkenblätter, Goldrute, Rosmarin, Pfefferminze, Eibischwurzel, Himbeerblätter etc.

Scharfes Blond
mit Nährlösung auf der Basis von Bio-Getreide
mit Knoblauch, Ingwer, Pfeffer, Chili, Essig und Alkohol fermentiert

Anwendung:

1:200 bis 1:500 verdünnt

 
Greengold
Calciumphosphat, Magnesiumphosphat, Kaliumsulfat, Eisen, Bor, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Olivin, Silicium, Germanium, Zink, Kiesel- und Uronsäuren, Polyelektrolyte, Polysaccharide, Humusstoffe und verschiedene Pflanzenauszüge
Verreibung und Verschüttelung bestimmter Stoffkomplexe bewirken den Aufbau von stabilen und dynamischen Funktionsmustern, die über Resonanz in allen Biosystemen eine ausgleichende Wirkung entfalten. Blockaden werden gelöst und Nährstoffe aufgeschlossen. Die gesamte organische Natur kommt wieder in Gang.

Anwendung:

Zur Pflanzenstärkung, Behandlung von Wasser Dosierung: 1L für 10 cbm und Kompost Dosierung: 100 ml für 10 Liter Wasser, bei der Fermentation (gleichmäßige Fermentation, Produkt stabiler Dosierung: 1L für 1000L EM-Ansatz.)

Dosierung im Ackerbau: Pro Hektar Ackerboden wird 1 Liter Multi Vital benötigt, der in mind. 400l bis max. 2000l Wasser angesetzt wird.

 

Kin Mineral

stabileres, aktives EM (120 ml/1000 l);zur Pflanzenstärkung direkt auf das Blatt gespritzt (3l Kin-Mineral, 3l EM-a, 294L Wasser/ha);

Zur Saatbett-Bereitung: 200l /ha, 1:100 mit Wasser verdünnen;

Zum Gießen: Gemüse, Stauden, Obstbäume…(1:100) 2x Jährlich: 1 Monat lang wöchentlich damit düngen


 Ro Pro

EM-Super Cera C Keramikpuver; Mineralstoffmischung; Bio-Molkepulver, Kin-Behandlung, lange Reifezeit

Anwendung:

2-3 gehäufte Esslöffel auf 5 Liter

  

Kompostierung/Bokashi

Bokashi selbst herstellen

 Auch bei dem selbst hergestellten Bokashi- erhält man wertvollstes Material für die Bodenverbesserung und Düngung des Bodens zur Humusbildung und Bodenaktivierung. Während einer Fermentationszeit von 2–3 Wochen bilden sich ähnlich wie bei der Sauerkrautherstellung Milchsäure, Enzyme, Vitamine und sonstige für die Pflanze und den Boden positive Stoffe.
 Grundsätzlich kann Bokashi durch Fermentation aus allen organischen Materialien hergestellt werden, wie zum Beispiel Dinkelspelzen, Kleie, Grasschnitt, alle Gartenabfällen, Mist von Tieren, Küchenabfällen usw..

Eine Möglichkeit Bokashi herzustellen ist die Verwendung eines Bokashi-Eimers.
 

Der Bokashi- Eimer
ist ein Eimer mit fest verschließbarem Deckel, Siebeinsatz und Ventil zum Ablassen des überschüssigen Sickersaftes. 
Der enthaltene Bokashi- Eimer wird in Japan hergestellt und hat zur Unterstützung des Fermentationsprozesses EM-Keramik im Kunststoff.

 

Als Alternative kann man sich:

  • im Baumarkt einen Malereimer mit Deckel kaufen und einen zweiten Eimer, der in den Malereimer hineinpasst.
  • In den kleineren Eimer bohrt man vorsichtig Löcher hinein, damit der entstehende Sickersaft abfließen kann.
  • Dann legt man in den größeren Eimer Holzspalte hinein, um einen  Abstand zwischen den Eimern zu erreichen.
  • Jetzt setzt man die Eimer ineinander.
  • Zum Abschluss legt man auf das organische Material einen Sack, der mit Sand gefüllt ist (Z. Bsp. eine mit Sand gefüllte Mülltüte) In den großen Eimer kann man einige Pipes legen, die dann verhindern , dass der Sickersaft fault.
  • Der Eimer muss häufiger kontrolliert und der Sickersaft entfernt werden.
  •  

Küchen  Bokashi

Es lassen sich zum Beispiel in der Küche jegliche Küchenabfälle mit Hilfe des Bokashi- Eimers zu Küchenbokashi verwandeln.
Die Anwendung ist einfach:

  • Jedes mal, wenn eine Schicht, gut zerkleinerte, Küchenabfälle in den Eimer gegeben wird, sprüht man mit EM-a (EM aktiv) pur darüber. Man kann auch mit Bokashi als Starter arbeiten, bzw. mit Tria-Terra Streu.
  • Bei EM-a Nutzung sollte man etwas EM-Keramik-Pulver darüber streuen (ca. ½ - 1 Teelöffel pro Schicht). Dies nimmt den unangenehmen Geruch im Eimer unterstützt den Fermentations– und Reifeprozess und verhilft der Stoffumwandlung in eine positive Richtung, d. h. ohne Schimmelbildung  und Fäulnis.
  • Der sich bildende Sickersaft wird regelmäßig, auch während der Fermentationszeit, über den Ablaufhahn abgelassen und sollte schnell verbraucht werden, z.B. hoch verdünnt (1:200) als Dünger für Topfpflanzen und Garten oder pur für Toilettenabflüsse.
  • Wenn der Eimer voll ist, so wird das Material nochmals gut verdichtet, der Deckel wird geschlossen und in 2-4 Wochen ist der Bokashi fertig.
  •  

Rasen Bokashi

 Es gibt bei der Herstellung zwei Möglichkeiten:
 1. Man sprüht den Rasen vor dem Mähen mit EM-a (EM aktiv) ein (1:100 facher Verdünnung). Die Arbeit kann man sich erleichtern, in dem man einen Aquamix an den Schlauch anschließt, der das EM-a automatisch dem Wasser beimischt. Dann schneidet man das Gras und gibt es in einen Sack. Man muss das Gras darin verdichten und die Luft rausdrücken. Dann schneidet man eine Ecke des Sackes ab und schließt diesen wieder mit einem Gummi. Daraus kann man künftig den Sickersaft auslaufen lassen.
 

2. Man schneidet den Rasen und füllt ihn in einen Sack. Zwischendurch sprüht man einige Sprühstöße unverdünntes EM-a (EM aktiv). Man muss das Gras darin verdichten und die Luft rausdrücken. Dann schneidet man eine Ecke des Sackes ab und schließt diesen wieder mit einem Gummi. Daraus kann man künftig den Sickersaft auslaufen lassen. Man kann den Fermentationsprozess mit 2-3 Teelöffeln EM-Keramik- Pulver unterstützen.

 Nach ca. 2-3 Wochen ist der Rasen Bokashi fertig. Der Inhalt des Beutels riecht angenehm säuerlich, hat einen pH-Wert von meist unter 4.
 

Traditioneller asiatischer Bokashi

 In den asiatischen Ländern werden im Regelfall 1/3 Reiskleie, 1/3 Reisspelz und 1/3 Hühnermist mit ca. 30 Liter EM-a je 100 kg Gemisch angesetzt. Das gut vermischte Material wird fest zusammengepresst und unter Luftabschluss fermentiert. Das Endprodukt wird als Dünger verwendet.
 

 

Gärtner/Bauern Bokashi

 Bauern können Bokashi auch aus Mist und frischen Pflanzenabfällen herstellen und mischen Seemuschelkalk und Urgesteinsmehl (1 kg je qm) gut unter. Neben der anaeroben Fermentation im Plastiksack oder Silagebehälter kann auch semi aerob gearbeitet werden. Dabei wird das Gemisch wie der früher in der Landwirtschaft übliche Stapelmist feucht aufgesetzt und verdichtet und mit einem Vlies abgedeckt.

EM Kompost bereiten
 Das zu kompostierende Material wird lagenweise (wie Stapelmist) aufgeschichtet und alle 5 - 10 cm eine Hand voll Gesteinsmehl und ein Schuss EM-a ausgebracht. Anschließendes Festtreten des Kompostes führt dazu, dass möglichst wenig Sauerstoff im Kompost verbleibt. Durch die fermentative (nicht oxidative) EM Anwendung wird der Kompost nicht so heiß, Unkrautsamen und Pilzkrankheiten werden natürlich abbaut, Energie und Nährstoffe bleiben im Kompost. Auch dieser Kompost ist im Sommer in 10 Wochen ohne Umsetzen fertig und hat wesentlich mehr Düngekraft, als Kompost, der unter Luftzufuhr entsteht. Idealer weise deckt man den Kompost mit einer Folie ab und beschwert die Ränder mit Steinen.

Der herkömmliche Kompost vermindert den biologischen Wert von 100 auf 20.

Bei dem anaerob hergestellten EM-Kompost steigt der biologische Wert von 100 auf 150 bis 200.

 

 
Aufbewahrung des selbst angefertigten Bokashi
 

·        Das Bokashi- Material wird etwa halb- bis spatentief in die Erde eingegraben. 

·        Man kann auch kleine Gräben ziehen und das Bokashi  Material hinein geben und die Gräben wieder zuschütten. 

·         Wer etwas Platz in seinem Garten hat, legt sich ein abgeteiltes Beet an in das immer wieder fertiger Bokashi gegeben wird und holt sich bei Bedarf die Erde von dort. Es empfiehlt sich, dieses Beet mit Erde abzudecken. Pflanzgefäße sollen Sie mindestens 14 Tage vor dem Bepflanzen vorbereiten, damit der PH-Wert des Bokashi angehoben wird.

 

Verwendung von Bokashi

 Der Bokashi kann als Mulchmaterial in Beeten, in Rabatten oder unter Hecken ausgebracht werden. Eventuelle Verbrennungen wachsen sehr schnell wieder aus.
  Bokashi kann im Bokashi- Eimer, beim EM-Kompost, als Starterbokashi genutzt werden.
 Bäume wiederbeleben: Man fördert Wachstum und Gesundheit des Baumes indem man 2-3 mal im Jahr alle 20cm im Kronenumfang eine Hand voll Bokashi eingräbt.
 Aufwertung von „Baumarkterde". Man gibt ca. 100g Fertigbokashi auf einen 20 Liter Sack Erde und lässt diesen 14 Tage lang reifen, bzw. man nimmt den selbst hergestellten Bokashi.
 

Dringend beachten: der gerade fertig gestellte Bokashi darf nicht direkt an die Pflanzen oder deren Wurzeln gegeben werden, da dessen PH-Wert unter 4 liegt und dieser damit die Pflanzen schädigen würde.

Für ganz Eilige funktioniert die folgende Methode: Geben Sie in das Pflanzgefäß eine Schicht Erde, darauf eine Schicht Bokashi und wieder eine Schicht Erde, so dass das Pflanzgut nicht direkt mit dem Bokashi in Kontakt kommt. Pflanzen Sie nun Ihre Pflanzen. Die Wurzeln werden sich systematisch zum Bokashi durcharbeiten. Bis es jedoch soweit ist hat dieser den richtigen PH-Wert.
Im Winter können Sie den fertigen Bokashi in einen Sack geben, mit einfacher Erde mischen und in einem frostfreien Schuppen für den Frühling aufbewahren.

 

Pflanzbeetvorbereitung

Frühjahr 8 °C   200-500g Bokashi pro qm flach einarbeiten

Gießlösung 20 ml Ema /1Liter Wasser pro qm

2-3 Wochen warten mit der Bepflanzung

 

Flächenkompostierung

Pflanzrückstände auf Beet belassen, ein wenig Bokashi in die oberste Schicht einarbeiten

Mit Stroh, Laub oder Grasschnitt mulchen

mit Gießlösung: 20ml Ema/1Liter Wasser pro 1 qm

Vorteile vom Mulchen: Erhalt der Bodenfeuchtigkeit und Bodentemperatur

Gutes Umfeld für alle Mikroorganismen

Unterdrücken von Unkräutern, Einbringung von organischem Material zur Ernährung der Bodenorganismen

 

Sträucher und Bäume

Depot anlegen am äußeren Rand der Baumkrone; 15-20 cm tiefe Löcher(2-3 pro qm) mit je einer Handvoll Bokashi füllen. Gießlösung: 1:50 Ema pro qm

 

Umtopfen

15% Erde in Topf, 15% Bokashi, Ema-Verdünnung, mit Blumenerde bedecken, Pflanzen einsetzen

 

 

Gewässer: Teiche, Springbrunnen,Regenwasserreservoir

Rote EM-Keramik

ist hervorragend im Binden von Ammonium-Stickstoff (Fischkrankheiten und Wachstumsstörungen), durch ihren Einsatz kann beispielsweise das Wachstum von Algen (in Aquarien, etc.) deutlich reduziert werden
In Fischteichen, entsteht durch Futterrückstände und Fischausschei-dungen häufig Ammonium Stickstoff.
Die Wirkungsdauer der EM-Keramik roten Pipes beträgt ca. 1 Jahr. Sie können dann einfach durch Eingraben in die Erde entsorgt werden.
330g für 30 Liter Wasser

In einem Versuch wurde die Wirkung der roten Pipes bestätigt: nach 300 Stunden sank die Ammonium-Konzentration von 20mg/ Liter Wasser auf beinahe 0g/ Liter Wasser.
Anwendung:
1. Aquarien:
1 Packung (500ml) reicht für ca. 30l Wasser. Die Pipes verweilen ca. 6-12 Monate im Wasser oder im Filtersystem. Diese Massnahme führt zu einer Senkung der Ammonium-Konzentration im Wasser.
2. Kleinbiotope und Fischteiche:
Pipes sollten 0,5%-2% des Wasservolumens ausmachen. Die Pipes verweilen ca. 6-12 Mon. im Wasser (Filtersystem). Diese Maßnahme führt zu einer Senkung der Ammonium-Konzentration im Wasser.

Zeolith

Bindet Nährstoffe, verbessert Härtegrad,klärt Teiche 100g pro 10 cbm
Baut Ammonium ab, Chlor und Schwermetalle werden absorbiert

Teichdangos

Klärt Teiche, aus Zeolith, Urgesteismehl, Keramikpulver und EMa
Baut Ammonium ab, Chlor und Schwermetalle werden absorbiert

EM-Pond, EM-Gewässer

v100 ml pro qbm
Klares Wasser, stabile PH-Werte, Verminderung von Schadstoffen, reichliche Sauerstoffversorgung, gute Selbstreinigung, gesundes Pflanzenwachstum, vitale Fische und andere Wassertiere

EM-Kin-Gewässerstab

Erhöhung der energetischen Wasserqualität, fördert die Regeneration des aufbauenden Mikroben-Milieus
Durch die energetischen Aspekte von Erinnerung und Kommunikation wird die innenliegende Struktur von Systemen gestärkt und an vorhandene Ordnungskräfte angedockt.

 

Abwasser

Schlamm-Balance

EM-Urlösung und Weizenkleie-Substrat fermentiert
Baut Faulschlamm effizient ab, eliminiert schlechte Gerüche, erhöht den Sauerstoffanteil im Schlamm und im Gewässer
Senkgruben, Kleinkläranlagen, Biotope, große Schwimmteiche und zur Verbesserung der Leistung in Fischteichen (>250 cbm)

EMB-Abwasser

Eliminiert Gerüche, welche durch den Abbauprozesse von organischen und anorganischen Material verursacht werden
Aufspaltung von Kohlenwasserstoffen (Fetten, Ölen) und Cellulose

EM-Kin-Abwasserstab

Erhöhung der energetischen Wasserqualität, fördert die Regeneration des aufbauenden Mikroben-Milieus
vIst sehr gut mit EMB –Abwasser zu kombinieren
Durch die energetischen Aspekte von Erinnerung und Kommunikation wird die innenliegende Struktur von Systemen gestärkt und an vorhandene Ordnungskräfte angedockt.

 

Tiere

Ergänzungsfuttermittel

FPE, Bokashi => positives Darmmilieu

Athro Green => stabilisiert Stütz- und Bindegewebe (Knorpel, Sehnen, Bänder, Bandscheiben, Gelenkschmiere)

Wasser

Keramikpipes, EMa

Glänzendes Fell, wirkt gegen Gerüche

Trinknäpfe, Aqua-Keramik

Mit EM-Keramik

Sonstiges

Belohnungsriegel für Pferde, Salzleckstein

 


EMa herstellen
 
Fermenter für 3 Liter, 5 Liter oder 10 Liter oder Größer mit Gärröhrchen und Heizstab.

Weiterhin benötigen Sie: EM- Urlösung, Melasse, 15 graue Pipes, PH-Papier          
Im Fermenter- Einseigerset ist alles enthalten !

3 Liter Fermenter, 90 ml  EM - Urlösung, 90 ml  Melasse.

5 Liter Fermenter, 150 ml Urlösung, 150 ml Melasse

10 Liter Fermenter, 300 ml Urlösung, 300 ml Melasse

Die Temperatur beim Heizstab ist bereits eingestellt und muss nicht verändert werden. Der Kanister wird stehend verwendet.

Spülen Sie den Kanister mit klarem Wasser aus. Füllen Sie diesen nun entsprechend den Mengenangaben zur EMa –Herstellung. Lösen Sie dazu 3 % Melasse auf, indem Sie diese in einen Messbecher geben und mit ca. 60-90 Grad heißem Wasser übergießen und umrühren. Geben Sie die aufgelöste Melasse in den Kanister.

Füllen Sie den Kanister jetzt mit handwarmem Wasser (30-40 Grad) bis zu ca. 2/3 des Fassungsvermögens auf. Dann geben Sie 3 % EM-Urlösung hinein und verrührendie Bestandteile.

Geben Sie die 15 EM Keramik Pipes in den Kanister. Füllen Sie den Kanister bis ca. 2 cm unter Kanister Rand mit handwarmen Wasser auf. Der Kanister kann anfangs nicht ganz voll gemacht werden, da der Heizstab Wasser verdrängt. Schließen Sie nun den Kanister mit der Deckel-Heizstabkonstruktion.

Jetzt können Sie durch die Öffnung für das Gärröhrchen weiteres Wasser einfüllen.

Geben Sie etwas Wasser in das Gärröhrchen und stecken es dann in die vorgesehene Öffnung am oberen Rand des Kanisters. Passen Sie auf, dass das Gärröhrchen nicht in der Flüssigkeit steht, da ansonsten durch den Gärprozess Flüssigkeit nach außen gelangen kann. Schließen Sie nun den Fermenter an den Strom an.

 

Bitte beachten Sie:

 Suchen Sie sich einen geeigneten Standplatz( nicht in der Nähe größerer Stromquellen, wie zum Beispiel Verteilerkästen im Keller) wo der Fermenter 7 Tage stehen kann.

Versuchen Sie große „Kältebrücken“ zu vermeiden. Die Außentemperatur sollte nicht unter 15 Grad liegen.

EM-a muss mindestens 7 Tage fermentieren (besser 10 Tage), auch wenn der PH-Wert von ca. 3,4 vorher erreicht werden sollte, ist das EM-a nicht fertig

Füllen Sie das fertige EM-a in Flaschen ab. Geben Sie pro Liter möglichst 1-5 graue Pipes und eventuell 1 ml Greengold pro Liter dazu. (EM-a bleibt dann stabiler)

Die Pipes sollten Sie nach EM-a- Herstellung abspülen und immer wieder zu EMa Herstellung nutzen.

Mit dem PH-Papier kontrollieren Sie nach 7 Tagen, ob der PH- Wert stimmt. Dieser sollte zwischen 3,2 und max. 3,8 liegen.

Sie müssen immer die Menge herstellen, für die der Kanister gedacht ist.(zum Beispiel 3 Liter Kanister immer 3 Liter herstellen usw.) Sie können also keine kleineren Mengen herstellen.

Sollten Sie graue Pipes nach Fertigstellung des EM-a in die Flaschen legen wollen, müssen Sie diese grauen Pipes zusätzlich zum Einsteigerset erwerben, genauso, wie das Greengold.

Weiße Flocken, die auf dem EM-a Ansatz entstehen können sind nur ungefährliche Hefen, die sich entwickeln, wenn EM (Effektive Mikroroganismen) in Kontakt mit Sauerstoff kommt.


Zum Einsteigeset gehören: Fermenter mit Gärröhrchen und Heizstab, 1 Liter EM Urlösung, 1 Liter Melasse, 15 graue EM Keramik Pipes, 25 Blatt PH-Papier

 
Sie können EM-a auch auf folgendem Wege herstellen:

Sie kaufen sich im Baumarkt einen großen Malereimer mit Deckel und eine Aquarienheizung mit mindestens 50 Watt (stellen diese auf die höchste Temperatur ein) und einen Kanister Ihrer Wahl bzw. Fermentierflaschen (beides auch im Shop erhältlich). 

  Kaufen Sie sich im  EM Shop einen Fermentierdeckel mit Membran, der Luft raus -aber nicht hineinlässt.

  In den Rand des Malereimers machen Sie einen kleinen Schlitz, damit Sie das Kabel der Heizung dort hineinlegen können.

Dann füllen Sie den Eimer etwa zu einem Drittel mit lauwarmen Wasser

Nun stecken Sie den Stecker der Aquarienheizung in die Steckdose und die Fermentation kann beginnen.

Schließen Sie den Deckel des Eimers

 

Ansatztage:

optimal anzusetzen bei: Blüte-, Frucht- und Wurzeltagen, absteigendem Mond, Vollmond

nicht gut anzusetzen bei:  Neumond, Knotentage, Übergänge bei aufsteigendem Mond, wässrige Blattage

 


Kosmetik

 

EMIKO Care

Weniger ist mehr!
Die Informationen und feinenergetischen Resonanzen der effekriven Mikroorganismen werden durch EM-X Gold, EM-X Keramik und EMIKO Ur-Meersalz sowie EM Meersalz Gold übertragen
Kein Paraffin (bildet Film, behindert natürlichen Regulationsmechanismus) oder Glycerin (zieht aus den unteren Hautschichten Feuchtigkeit an die Hautoberfläche)
Keine ätherischen Öle
Hergestellt in Deutschland
 

bioemsan

Die Seele der Natur weitertragen. Das Gute geht stets unter die Haut!
Biozertifizierte Naturkosmetik, fairer Handel
Altbewährtes Wissen in Kombination mit neuen Inhaltsstoffen
Kompakte Lösungen
Mikroorganismen wirken regenerativ, stärken die Lebenskraft und die Gesundheit und verhindern degenerative und krankmachende Prozesse
Hergestellt in Österreich

 

EMSana

Kooperation und Zusammenarbeit mit lebendigen, gesund erhaltenden Mikroben
Umstimmungs-, Regenerations- und Aktivierungspotenzial
Natürlich, regenerierend, aufbauend und ausgleichend
Aktivieren lebendige und erneuernde Prozesse
Schützen gegen radikale, oxidative Einflüsse
Verlangsamen den Alterungsprozess der Haut
Haben immunstärkende Eigenschaften
Aktivieren und regenerieren die Darmflora
Helfen bei Hautproblemen und Hautunreinheiten
Steigern Ihr Wohlbefinden innerlich und äußerlich
Hilfreich bei Kleineren Verletzungen
Verhindern wirksam Körpergeruch
Naturkosmetik mit EM flüssig, EM Salz, EM Keramik und EMX
Frei von zugesetzten Fremdstoffen wie Fluoriden, synthetischen Tensiden, synthetischen Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffen
Tierversuchs- und gentechnikfrei

Hergestellt in der Schweiz, aus kontrollierten EM-Ausgangsprodukten


Mein Motto

In Würde alt werden,

im Einklang mit der Natur,

ohne Aufpolsterung und Schnickschnack.

  

Fragen zu EM

 

 Kann man EM-Farming™ und EMa trinken?
EM-Farming™ ist innerhalb der EU in erster Linie als Bodenhilfsstoff für den ökologischen Landbau zugelassen. Eine Zulassung als Lebensmittel ist unter den strengen rechtlichen Bedingungen für Mikrobenpräparate weltweit sehr schwierig und bis auf absehbare Zeit wohl nicht zu erwarten. Eine differenziertere Betrachtung von Mikrobenkulturen hinsichtlich ihrer Wirkung bzw. Harmlosigkeit ist bis jetzt erst in einigen wenigen Ländern der Welt geschehen - erstaunlicherweise zuerst in Costa Rica und Cuba, wo EM dann auch als Lebensmittel zugelassen wurde. In unseren Breitengraden nehmen jedoch alle vernünftigen Händler und EM-Berater Abstand, EM-Farming™ oder EMa zur Einnahme zu empfehlen, da es gesetzlich nicht als Lebensmittel zugelassen ist. Trotzdem können und wollen wir es den einzelnen EM-Anwendern nicht verbieten, EM in eigener Verantwortung oder unter Betreuung eines Arztes zu sich zu nehmen. In Japan sind es Millionen von Menschen, die EM regelmäßig und ganz ohne Vorbehalte zu sich nehmen. Dr. Teruo Higa versichert stets, dass seit der 20-jährigen Verbreitung von EM weltweit keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch EM bekannt sind – auch nicht durch übermäßige tägliche Einnahme. Eine hohe Qualität des erzeugten EMa sollte in jedem Fall sichergestellt sein und besser noch sollte man auf die Urlösung EM-Farming™ zurückgreifen.

 

Anmerkung: Der obige Text stellt explizit keine Empfehlung für die Einnahme von EM-Farming™ oder EMa dar, sondern soll im Gegensatz lediglich dazu dienen, die häufig auftretende Verwirrung in Bezug auf die Einnahme von EM etwas zu klären, die sich aus den Informationen in der EM-Literatur und der gleichzeitig fehlenden Anerkennung von EM (EM-Farming™, EMa)  als Lebensmittel ergeben. Wer die Einnahme von EM in Erwägung zieht, sollte sich mit einem Arzt oder mit einem EM-Berater in Verbindung setzen, der die dementsprechenden medizinischen Kompetenzen besitzt und diese auch vorweisen kann.

 

 

 

Warum bilden sich nach einiger Zeit weiße Teilchen auf der Oberfläche von EM-Farming™ bzw. EMa? Ist dadurch das Produkt noch verwendbar?
Durch das Öffnen gelangt Sauerstoff in den Behälter und es bilden sich aus dem Produkt Hefeteilchen. Dies ist also kein Schimmel, sondern gehört zum Produkt. Durch Schütteln des Behälters lösen sich die Hefeteilchen wieder in der Flüssigkeit auf und sind somit nicht mehr sichtbar. Sie können aber auch entfernt werden. EM-Farming™ ist solange zur Weitervermehrung tauglich, bis der pH-Wert nicht über 3,6 steigt und das Produkt seinen typischen süßsäuerlichen Geruch hat. Dasselbe gilt für die Qualität von EMa, wobei hier der pH-Wert bis auf 3,9 ansteigen kann, ohne dass das Produkt schlechter geworden sein muss.

Wieso sollen bei der Aktivierung/Vermehrung zu EMa die Mondphasen beachtet werden? 
Wie auch die Pflanzen in ihrer Wachstumsphase, reagieren die Mikroben während der Vermehrung unter Umständen sensibel auf äußere Einflüsse, wie elektrische Felder, Wasseradern sowie auch auf die unterschiedlichen Phasen des Mondes. Es ist zwar für eine gute Vermehrung nicht immer zwingend notwendig, jedoch wenn man optimale Voraussetzungen schaffen will, sollte man auch die Mondphasen berücksichtigen. Als optimale Tage gelten Vollmond und absteigender Mond.

Wie halte ich den Behälter am besten warm?
Elektrische Heizstäbe sind hierbei zwar die praktischste Lösung, jedoch wirkt sich der dabei entstehende Elektrosmog nicht gerade günstig auf die Vermehrung aus. Um die Einschaltzeiten des Heizstabes weitestgehend zu minimieren und trotzdem eine relativ gleichmäßige Wärmeverteilung zu erreichen, sollte der Behälter z.B. mit einem Karton von allen Seiten isoliert werden. Elektrosmog sollte generell vermieden werden – vor allem von Starkstromquellen in der Nähe des Behälters.
Natürliche Wärme aus der Umgebung, wie sie in einem Heizkeller, einem Wasserbad oder in einer warmen Wohnung auch neben einem Heizkörper gegeben sein mag, ist die optimale Methode zum Erreichen bzw. Erhalten der zur Vermehrung nötigen Temperaturen. Bei größeren Behältern (>500 lt.) reicht die Wärmekapazität des Wassers und der darin gelösten Zuckerrohrmelasse aus, um ohne weitere Erwärmungshilfen eine Temperatur von über 30°C für 7 Tage zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass der Behälter ausreichend gut isoliert wird (evtl. in einem Styroporkasten einschließen) und nicht in allzu kalter Umgebung platziert wird.

Wieso ist EM noch nicht längst überall verbreitet, obwohl es schon vor mehr als 20 Jahren entdeckt wurde?
Warum fahren unsere Autos nicht schon längst mit Wasser, obwohl die Technologie offensichtlich bereits vorhanden wäre? Wieso leiden weltweit noch 842 Millionen Menschen an Hunger, obwohl die Weltnahrungsproduktion dauernd Überschüsse produziert? Manche Fragen kann man wohl nicht so leicht beantworten und sie haben wahrscheinlich mehr mit unseren Gewohnheiten und Denkstrukturen zu tun als mit den Möglichkeiten, die uns die Wissenschaft oder geniale Erfinder bieten. Viele Dinge sind scheinbar einfach zu gut um wahr zu sein und erzeugen daher bei vielen Menschen eher Skepsis und Ablehnung als Begeisterung und Initiative. Die Erwartung, dass jede Technologie und jedes Produkt eine mindestens gleich große Kehrseite haben muss, lässt es nicht leicht zu, dass ganzheitliche, rein positive Entdeckungen ernst genommen oder sogar alltäglich verwendet werden. Nebeneffekte in Kauf zu nehmen, ja zu erwarten, dazu sind wir als Konsumenten schon seit Generationen erzogen worden. Bestes und aktuellstes Beispiel sind pharmazeutische Arzneimittel oder das Mobiltelefon, wobei es bei letzterem offenbar noch nicht so weit ist, dass dessen schädigende Nebeneffekte auf einem Beipackzettel dokumentiert werden.  Dabei beweist uns die Natur ja tagtäglich das Gegenteil: kein Baum produziert Abfälle, keine Heilpflanze hat mehr negative Neben- als Heileffekte und kein Aborigine hat jemals einen Gehirntumor bekommen, weil er sein ganzes Leben mittels Telepathie mit seinen weit entfernten Freunden kommuniziert hat.

Hinzu kommt verstärkend, dass ganzheitliche, naturkonforme Technologien - Higa nennt sie authentische Technologien - an sich sehr günstig sind und, da das Grundprinzip viel zu unkompliziert ist, eine Patentierung nicht in Frage kommt. Viele davon, wie auch EM, lassen sich nämlich selbst herstellen (zumindest reproduzieren) und stellen somit weniger ein industrielles Produkt als ein Allgemeingut dar, das nur schlecht oder gar nicht zur Kommerzialisierung taugt. Auf Kommerz baut jedoch unser gesamtes Wirtschaftssystem auf: Was keinen Preis hat, kann nicht verkauft werden, hat keinen Wert und wird schließlich auch nicht benutzt!

Die Hersteller der EM-Mutterkulturen, in unserem Fall die Sustainable Community Development L.L.C in Kansas City, USA, versucht einen Mittelweg zu gehen, in dem sie durch Preisbindung einen möglichst günstigen Zugang zur Technologie schafft und mit ausgewählten Händlern/Beratern für eine breite und seriöse Bekanntmachung sorgt. TV-Werbespots oder ähnliche Formen der offensiven Vermarktung werden ganz bewusst gemieden.

Die industrielle Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts bescherte der Menschheit nicht nur technische Neuerungen von großer gesellschaftlicher und sozialer Bedeutung, sondern förderte und prägte auch ein wissenschaftlich-rationales Weltbild, das bis heute unser Verständnis und den täglichen Umgang mit Natur und Mensch bestimmt.
Das vorherrschende Paradigma einer technisch-mechanistischen Realität ruht auf der fälschlichen Annahme von einfachen, funktionalen Prozessen in unserer Welt und setzt die Natur als unerschöpfliche Ressource voraus, die, auf einer biblischen Fehlinterpretation beruhend, nur zur Ausbeutung durch den Menschen existieren soll.

"Wir müssen den Blick auf die Welt der Mikroorganismen richten, auf diese winzigen Lebewesen, deren Dasein und Tätigkeit unser Leben erhalten.“ Prof. Teruo Higa

Umweltzerstörung = Lebensraum vernichten
Heute, am Anfang des 21. Jahrhunderts stehen wir vor immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen (siehe Erdöl und Trinkwasser), einem offensichtlich aus dem Ruder gelaufenen Klima, einem wachsenden Berg von nicht verwertbaren bzw. nicht abbaubaren Abfällen (z.B. Radioaktivität und Dioxine) und vor enormen und immer noch steigenden Gesundheitsausgaben, die auf falscher Ernährung, unbedachten Lebenswandel und auf ein Heilwesen zurückzuführen sind, das seinen Namen nicht verdient!
Dass sich diese ausufernden Missstände auch in der seelisch-psychische Verfassung eines jeden Individuums, das ja nur Teil des Ganzen ist, niederschlagen und sich überall, auch auf weltpolitischer Ebene wiederholen (siehe Globalisierung und Energiepolitik) ist mehr als nur verständlich.

Ein Wandel ist dringend nötig
Die Frage nach der Aktualität unserer Werte und Methoden im Umgang mit unser aller Dasein und der uns geschenkten Natur drängt sich also aus gutem Grund immer mehr in den Vordergrund! Eine ganzheitliche Betrachtung unserer Umwelt und ein sorgsamerer Umgang mit ihr, sind die Voraussetzungen für eine bessere, für nachfolgende Generationen lebenswerte Zukunft.

Prof. Teruo Higa hat mit der Nutzbarmachnung der Effektiven Mikroorganismen tatsächlich eine Entdeckung allergrößter Bedeutung gemacht, die den dringend notwendigen Richtungswandel maßgeblich unterstützen kann, ja bei der derzeitigen Situation vielleicht überhaupt erst möglich macht. Bei näherer Beschäftigung mit dieser ausschließlich (!) segensreichen und so effektiven Mikrobenmischung bekommt man den Eindruck, als würde der Menschheit noch einmal gerade rechtzeitig eine Chance geschenkt, in dem wir ein Mittel in die Hand bekommen haben, mit dem wir uns aus unserer Krise, angefangen von den ökologischen Problemen bis hin zu Hygienefragen, noch einmal retten können. Das gibt auch Anlass zu tieferen, weiterführenden Überlegungen, die Prof. Higa in seinen Büchern folgendermaßen ausdrückt:

“…damit würde ein positiver Kreislauf beginnen, sich allmählich ausweiten und die Erde säubern, Nahrung in Hülle und Fülle schenken, Hungersnöte und viele Krankheiten bald der Vergangenheit angehören lassen. Die Menschen würden sorgenfrei und mit sich im Reinen leben können. Das ist nicht nur ein bloßer Traum, sondern absolute Zuversicht, die auf der Verbreitung von EM gegründet ist.“ Prof. Teruo Higa

Wie soll das funktionieren?
Für einige der EM-Mikroben sind die für uns schädlichen und giftigen Substanzen, wie Ammoniak, Schwefelwasserstoffe und andere toxische Stoffe ein "gefundenes Fressen", da diese genau dem lebensfeindlichen Milieu in der Urzeit der Erde entsprechen, in welchen diese anaeroben Mikroorganismen munter gediehen. Im Laufe von Jahrmillionen haben sie mit ihren eigenen Stoffwechselprodukten, also mit ihren Ausscheidungen und Abfällen, die Atmosphäre und das Leben auf unserer Erde in der heutigen Form allmählich aufgebaut - und somit gleichzeitig ihren eigenen Lebensraum beschnitten (So wie es der Mensch in umgekehrter Weise zu wiederholen scheint!). Heute haben sie sich in die Nähe von Vulkanen und Fumarolen in den Tiefen des Ozeans zurückgezogen, wo sie nach wie vor die zum Leben notwendigen Bedingungen finden. Ihre Vorliebe für unwirtliche, extreme Bedingungen erklärt auch ihre Resistenz gegenüber großer Hitze, wie das Einbrennen in EM-X Keramik eindrucksvoll bestätigt.

Ihre Fähigkeit schädliche Substanzen aufzubrechen und zu einfachen, harmlosen Verbindungen abzubauen bzw. zu komplexeren Substanzen, wie Vitaminen oder Aminosäuren aufzubauen, gehört zu ihrem natürlichen Stoffwechsel, genauso wie für uns die Verdauung von organischen Stoffen, bei gleichzeitiger Ausscheidung von Ammoniak oder Methan.

Oxidation = Degeneration
Darüber hinaus sind viele der degenerativen Prozesse, wie Rostbildung, Verschleiß, Alterung etc. auf Oxidation, also auf chemische Reaktionen mit Sauerstoff und besonders in Form von freien Radikalen zurückzuführen. Letztere sind zwar bis zu einem bestimmten Grad für das Funktionieren eines Organismus unbedingt notwendig, aber in dem Maße, in dem wir mit Agrarchemikalien und vor allem mit Schadstoffen aus Verbrennungsprozessen, freie Radikale produzieren und damit allerorts in unserer Umwelt Oxidation fördern, wirken sie überaus schädlich und können für zahlreiche Krankheiten, frühzeitiges Altern und für viele weitere Zersetzungsprozesse verantwortlich gemacht werden.

Mit EM die Erde retten
Die Fähigkeit zur Antioxidation von EM kann die durch unsere Technologie verursachten degenerativen Prozesse in unserer Umwelt, aber auch in allen lebenden Organismen stoppen und verhindern.
Die segensreichen Wirkungen von EM sind sehr vielfältig und bedeuten für viele Bereiche eine drastische Besserung der derzeitigen Situation, ja geradezu eine Revolution:

EM bricht toxische, chemische Substanzen auf und macht diese unschädlich

  • baut chemischen Rückstände in landwirtschaftlichen Böden ab
  • reduziert schädliche Ausdünstungen aus Bausubstanzen und Möbeln
  • verbessert Verbrennungsprozesse und reduziert die dabei entstehenden Schadstoffe
  • hochgiftige Industrieabfälle können besser behandelt werden
  • ganze Kläranlagen können mit EM betrieben bzw. unterstützt werden
  • das Recycling von verschiedensten Materialien wird verbessert

EM vermindert die negativen Auswirkungen von radioaktiver Strahlung, statischer Elektrizität und schädlicher elektromagnetischer Strahlung auf den Organismus

  • Elektrosmog aus Computern, Mobiltelefonen usw. kann in seiner Gefährlichkeit für Lebewesen reduziert bzw. neutralisiert werden · elektrostatische Aufladungen in Maschinen und Elektrogeräten werden reduziert, wodurch der Stromverbrauch drastisch sinkt
  • die Abnützung und somit auch der Verschleiß von Maschinen kann verringert werden
  • radioaktiv verseuchte Landstriche können (mit der Zeit) regeneriert werden EM kann Oxidation verhindern und rückgängig machen

EM kann Oxidation verhindern und sogar rückgängig machen

  • Lebensmittel können auf natürlichem Weg länger frisch bzw. haltbar gemacht werden, was die Landwirtschaft  und somit die Natur entlastet
  • die Abnützung und somit auch der Verschleiß von Maschinen kann verringert werden
  • alte Gebäude können vor der Zersetzung durch sauren Regen bewahrt werden

EM fördert das Bodenleben und die Lebenskraft von Pflanzen

  • chemische Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel können drastisch reduziert und unter Umständen auch komplett weggelassen werden
  • Erosion wird durch die starke Hyphenbildung der EM-Mikroben im Boden verhindert
  • gesunde Böden sind die Basis für eine funktionierendes Ökosystem und für gesunde, wertvolle Lebensmittel

Es ist also keinesfalls übertrieben zu behaupten, dass EM die Probleme der globalen Umweltverschmutzung lösen kann, wie es Prof. Higa in seinen Büchern tut. Das ökonomische und technologische Potential ist vorhanden, nun liegt es nur mehr an der Überzeugung und Initiative eines jeden Einzelnen, um diesen Wandel in die Wirklichkeit umzusetzen.

Keramik und Wasserbelebung

EM - Keramik wird aus Ton hergestellt, der organisches Material von Pflanzen enthält, Millionen Jahre alt ist und während des mehrmonatigen Fermentationsprozesses Nahrung für die Effektiven Mikroorganismen bietet.

Graue EM-Keramik: wird bei 1000-1400°C gebrannt

vwirkt aufgrund von Resonanz- Schwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung, durch die ein energetisch einheitliches, harmonisches Klima geschaffen wird, das sich förderlich für aufbauende, antioxidative Prozesse auswirkt.
Es bewirkt ein Aufspalten der großen Wassercluster. Je kleiner die Cluster => je mehr Energie bekommt das Wasser => das Wasser wird von den menschlichen Zellen besser aufgenommen, gelangt mit weniger Energieaufwendung durch die Zellwände
Es besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit Informationen aus dem Wasser zu entfernen.
Es reduziert die Oberflächenspannung, verringert Oxidation, erhöhtes Schmutzlösevermögen
Es ist nahezu unbegrenzt haltbar.
Anwendung: Tiertränke - Trinkwasserkrug - Waschmaschine - Geschirrspülmaschine - Bad - Fritteuse - Aquarium - Schnittblumen – Gießwasser, Teiche usw.


Glossar

EM-Farming: Urlösung hauptsächlich aus Milchsäure- und Photosynthesebakterien, Hefen und fermentaktiven Pilzen und einem geringen Anteil an Zuckerrohrmelasse. Zur Weitervermehrung oder auch zur direkten Verwendung. Bei geschlossenem Behälter mind. 6 Monate haltbar.

EMa: Mit Zuckerrohrmelasse vermehrtes EM-Farming. Bei erfolgreicher Vermehrung süßsauerer Geschmack und fruchtiger Geruch. Hochqualitatives EMa kann mit EM-Farming fast gleichgesetzt werden, allerdings kann der Anteil der Zuckerrohrmelasse je nach Anwendungsgebiet variiert werden: für Landwirtschaft höher, für Wasseraufbereitung und Seenbehandlung hingegen niedriger. Kosten für 1 lt. EMa bei typischer Formel (3/3/94 – ZRM/EM-Farming/Wasser) bei ca. 0,70 € und somit wesentlich günstiger für die Anwendung als EM-Farming (23,50 €/lt.). Innerhalb von 2 Wochen zu verbrauchen, da die Mischkulturen nach der Vermehrung nicht mehr so stabil sind wie in der Urlösung EM-Farming.

EM-Bokashi: Wörtlich aus dem Japanischen mit Allerlei zu übersetzen. Gemeint wird damit gemischtes organisches Material, das mit EM entweder aerob (mit Sauerstoff) oder anaerob (ohne Sauerstoff) fermentiert wurde und als natürlicher, hochwertiger Bodendünger verwendet wird. Allgemein nur als Bokashi bezeichnet.

Fermentation: Ein mikrobieller Umsetzungsprozess, bei dem positive, regenerative Mikroben aktiv, d.h. dominant sind und das organische Material durch mikrobielle Stoffwechselprozesse aufgewertet wird. Bestes Beispiel dafür ist die Sauerkrautherstellung, das nach der Fermentation jede Menge Vitamin C enthält, obwohl dieses in der Pflanze ursprünglich kaum vorhanden ist. Fermentation ist daher ein wichtiger, unersetzlicher Prozess in der Lebensmittelproduktion, z.B. für die Käse- oder Weinherstellung.

Oxidation / Antioxidation: Unter Oxidation versteht man die chemische Reaktion eines Stoffes mit Sauerstoff, wodurch den Atomen gleichzeitig Elektronen entzogen werden. Diese Elektronenarmut führt bei übermäßiger Oxidation mit der Zeit zu Alterung und Zersetzung fast aller Stoffe - auch im Organismus eines Lebewesens. Bestes Beispiel für Oxidation ist das Rosten von Metallen. Antioxidation bedeutet demnach die Umkehrung dieses Prozesses, imdem Elektronen wieder zurückgeführt werden und der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird, was einer Regeneration gleichkommt.

Antioxidantien: Das sind bioaktive Substanzen, die eine starke Antioxidationsfähigkeit besitzen, wie z.B. Vitamin C.

Entropie: Physikalischer Begriff aus der Thermodynamik und Maß für den Ordnungszustand geschlossener Systeme beziehungsweise für die Irreversibilität der in ihnen ablaufenden Prozesse. Seit dem Urknall bewegt sich das Universum als gesamtes – durch seine kontinuierliche Ausdehnung - einem Zustand erhöhter Entropie, also einem zunehmenden Strukturverlust entgegen. Die Erde mit ihren Lebewesen und ganz besonders ein so komplexer Organismus wie der menschliche sind eine außergewöhnliche, wenn auch nicht prinzipiell unmögliche, Ausnahmeerscheinung oder vielmehr Insel der höheren Ordnung in dem umgebenden, in Summe niedrig strukturierten Universum. Diese lokal vorhandene niedrigere Entropie (z.B. Erde) wird mit einer erhöhten Entropie außerhalb dieses Systems erkauft (z.B. Universum). Die Tatsache, dass durch einen Austausch von Materie und Energie die Entropie in offenen Systemen zu- oder abnehmen kann und somit in dem einen eine Zunahme der Komplexität ermöglicht, stellt die Basis für die Entstehung und Evolution von Lebewesen dar.

Aerob / anaerob: unter Miteinbeziehung von Sauerstoff bzw. unter Sauerstoffabschluss. Mehr zu [aeroben und aneroben Mikroorganismen].

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Pilates - Wellnessmassagen - EM - Körperpflege im Frechnhaus mit Wohlfühlambiente * Andrea Warlich  | PAMWarlich@web.de / 08856-91 08 12