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~ Was ist Gua Sha? ~ Was heißt Gua Sha? ~

 ~ Bei welchen negativen Befindlichkeiten (Krankheiten/Indikationen) kann Gua Sha helfen? ~

~ Kontraindikationen

~ Wer wendet Gua Sha an? ~ Wo (an welchen Körperteilen) wird Gua Sha angewendet? ~

 

Die Wirkung von Gua Sha und die Technik siehe Unterordner !

 

 

 

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Gua Sha

Rücken- oder Ganzkörperanwendung

30 Minuten = 40,00 Euro            60 Minuten = 65,00 Euro                                90 Minuten = 85,00 Euro

 

15 Minuten zur Vorbereitung bzw. während (Verlängerung) der Dorn-Methode = 20,00 Euro

 

30 Minuten zur Vorbereitung bzw. während (Verlängerung) der Dorn-Methode = 30,00 Euro

 

 60 Minuten zur Vorbereitung bzw. während (Verlängerung) der Dorn-Methode = 55,00 Euro

 

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Veranstaltungstermine für den Gua Sha Workshop

unter Veranstaltungen - Gua Sha


Was ist Gua Sha?

Gua Sha – ist eine einfache aber sehr wirkungsvolle asiatische Schabetechnik

Durch vorsichtiges Schaben der Haut werden der Stoffwechsel und die Entgiftung des Körpers angeregt.

Gua Sha ist eine volksheilkundliche Behandlungstechnik, die in ganz Asien angewendet wird.

Die Haut, wird mittels eines speziellen stumpfen Werkzeuges geschabt, bis eine starke Rötung, bzw. Einblutungen unter der Haut entstehen. Diese Rötungen, Hämatome und Petechien dienten nicht nur der Ableitung über die Haut, sondern wurde auch zur Diagnose genutzt. Diese Einblutungen bleiben für 2 bis 6 Tage sichtbar. Die Haut wird nicht verletzt, es entstehen keine offenen Blutungen. Eine Gua Sha Anwendung ist für die meisten Menschen nicht oder nur leicht schmerzhaft. Gua Sha hat einen regulierenden Einfluss auf den Stoffwechsel und eine starke reinigende und ausleitende Wirkung.

Von Frau Prof. Lu Wengin am Institut of Orthopaedics and Traumatologie an der Academy of TCM in Peking wurde diese Methode aufgegriffen und seit über 10 Jahren mit medizinischen Anwendungen belegt. Hier besonders mit orthopädischen Störungen und Lähmungen besonders bei Kindern. In Deutschland wird diese Methode besonders von Therapeuten angewandt, die diese innerhalb der Ausbildung, u.a. an den Paracelsus Schulen, kennen- und auch schätzen lernten. Hier wird gerade Gua Sha als "Geheimtip" unter den Therapeuten gehandelt.
Auch in Österreich und in der Schweiz hat sich Gua Sha Fa in der orthopädischen Praxis, bei der Schmerztherapie und in der Sportmedizin bewährt. Hierbei ist ein großer Vorteil, das dies kein körperöffnendes Verfahren darstellt und doch auf der Basis der Akupunktur eingesetzt werden kann. Zudem ist diese Methode noch vielen Ärzten und Physiotherapeuten völlig unbekannt und kann als therapeutische Nische definiert werden. Natürlich ist diese Methode nichts Neues, denn jeder, der sich in den Grundlagen der TCM auskennt, weiß, daß gerade die Vielfalt der Reizarten / Manipulationsarten den großen therapeutischen Reichtum ausmachen. Innerhalb Chinas wird das folgendermaßen definiert: "Es gibt für eine Krankheit viele therapeutische Möglichkeiten. Das Geheimnis eines großen Arztes ist es jedoch, die Richtige zu wählen".

 

Was heißt Gua Sha?

Gua bedeutet Reiben oder Schaben. Sha heißt Sand oder Haihaut und beschreibt die Beschaffenheit, der durch Gua Sha hervorgerufenen Hautreaktion. Sha heißt jedoch auch Krankheitssyndrom. Wenn Kälte, Hitze oder Feuchtigkeit in den Körper eindringen und sich festsetzen, verursachen diese Einflüsse Beschwerden, der Mensch wird krank. Gua Sha befördert diese eingedrungenen Krankheitseinflüsse in Form roter Hauteinblutungen wieder an die Oberfläche und leitet sie aus. Sha ist somit der sichtbare Ausdruck der aus dem Körper ausgeleiteten Krankheitseinflüsse.

 

Bei welchen negativen Befindlichkeiten (Krankheiten/Indikationen) kann Gua Sha helfen?

Es gibt sehr viele Indikationen für Gua Sha.

Zu den wichtigsten Indikationen gehören:

Kopfschmerzen, insbesondere Migräne,

Muskel- und Sehnenschmerzen, Verspannungen, akute Rückenschmerzen, Hexenschuss, Fazialisparese,

Durchblutungsstörungen,

Gelenkbeschwerden (Arthrose, Arthritis, Steifheit, Schwellungen), Nervenschmerzen,

Husten, Bronchitis, Asthma,

Schnupfen, Nebenhöhlenerkrankungen,

Infekte (chronisch oder akut),

fiebrige Erkältungen,

Verdauungsbeschwerden, Blasenprobleme,

Erkrankungen innerer Organe

und Menstruationsbeschwerden.

Bei regelmäßiger Anwendung von Gua Sha kann es zu einer Veränderung der Medikamentenwirkung führen. Sollten Sie hier Veränderungen feststellen (meist sind es positve), sollten Sie diese mit Ihrem Arzt besprechen und gegebenenfalls die Dosierung anpassen.

 

Kontraindikationen:

Gua Sha darf nicht durchgeführt werden bei

frischen Verletzungen und Narben (sollten  mindestens 3 Monate alt sein), Wunden, Abschürfungen, auf Sonnenbränden, Hautausschlägen, Ekzemen, Hautrissen, über Pickeln oder Leberflecken, Hautveränderungen und –erkrankungen

am Bauch und am unteren Rücken bei schwangerer Frauen und während der  Menstruation

Krampfadern, Trombosen, starken unklaren Schwellungen, Ödemen (Einlagerung von Flüssigkeit)

ausgeprägter Bindegewebeschwäche

 

wenn noch Einblutungen, Hämatome oder Petechien der letzten Sitzung sichtbar sind,

Blutungsneigung, bzw. bei Einnahme von Marcumar, Bluterkrankheit, Leukämie starke Veränderungen des Blutbildes,

fortgeschrittene Infektionserkrankungen, stark geschwächten Personen, Herz- und Kreislaufschwäche, Implantate, leerem Magen, man sollte vor der Anwendung etwas essen.

Fokalgeschehen (Erkrankung des Immunsystems)

 

Wer wendet Gua Sha an?

In Asien wird Gua Sha wie ein Hausmittel eingesetzt, das von Laien durchgeführt wird. Mütter behandeln ihre Kinder, Familienmitglieder oder Nachbarn behandeln sich bei Bedarf gegenseitig. Es ist so bekannt und verbreitet wie bei uns der Wadenwickel. In Europa ist Gua Sha wenig bekannt. Die Wirkung kann von Laien nur schwer abgeschätzt werden, daher wird es hier fast ausschließlich von Behandlern angewendet, die mit der chinesischen Medizin vertraut sind.

Um die Wirkung zu verstärken oder zu ergänzen, kann Gua Sha gut mit Dorn, Akupunktur oder anderen Anwendungen kombiniert werden.

 

Wo (an welchen Körperteilen) wird Gua Sha angewendet?

Hauptanwendungsgebiet für Gua Sha ist der Rücken. Je nach Lokalisation der Beschwerden wird das obere, das mittlere oder das untere Drittel des Rückens behandelt. In einigen Fällen kann auch eine Anwendung am ganzen Rückens sinnvoll sein. Bei Beschwerden im Kopfbereich wird häufig der obere Rücken und die Nackenregion behandelt. Eine Anwendung am Rücken kann eine starke Wirkung auf Beschwerden der Arme oder Beine haben. Über Reflexzonen

und Akupunkturpunkte entlang der Wirbelsäule können auch die inneren Organe behandelt werden. Gua Sha wird auch an den Armen oder Beinen angewendet, sowie im Gesicht, Hals und an Händen und Füßen.

 

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Pilates - Wellnessmassagen - EM - Körperpflege im Frechnhaus mit Wohlfühlambiente * Andrea Warlich  | PAMWarlich@web.de / 08856-91 08 12